seoMensch.com

The Men vs. Machine SEO-Project

Social-Bookmarks

Posted on | Januar 11, 2012 | No Comments

SEO und Social-Bookmarks

Social-Bookmarks? Ist doch Schnee von Gestern… Mag sein. Klar ist aber das seit dem Panda-Update alle Aktivitäten rund um Social-Media und die eigene Website an Bedeutung gewonnen hat. Ich denke da passt auch das Thema Social-Bookmarks wieder gut rein.

Delicious Relaunch

Nach einigen Besitzer-Wechseln sieht es für Delicious wieder besser aus, und Sie überzeugen jetzt auch optisch und zum Thema Social-Media besser. Hier wird man aber sicher Gas geben müssen, um das (leider) verstaubte Image zu polieren.

delicious_relaunch

Delicious URL und Links messen

Hab mir zu Social-Bookmarks und Delicious eben jetzt gedacht, ich zeige hier mal kurz wie man seine Reichweite oder Link-Anzahl (präziser) bei der Plattform misst:

1. Konto bei Delicious erstellen
2. Eigene Domain als Bookmark im Delicious-Konto markieren
3. Bookmark der eigenen Domain/URL suchen, und Saves prüfen (direkt unter dem Titel)

social-bookmark_delicious_measure

Nun muss ich noch anmerken, dass es ganz toll ist wenn die Home-URL z.B. www.seomensch.com bei Delicious markiert wird. Ich denke aber das ist nicht der Punkt. Viel interessanter sind die Deeplinks, also wo man “tief” in der Webseiten-Struktur etwas findet, und es sich wegen der URL-Länge nicht merken kann. Da denke ich setzen die Social-Bookmarks an. Hier zeigt es sich, wie interessant/beliebt bestimmte Landingpages oder Infoseiten sind, damit diese eben von den Usern auch als Bookmark markiert werden.

Ganz klar ist, ich hole hier keine hohen SEO-Scores, und erreiche vermutlich auch nicht wie bei Facebook oder Twitter tausende von Benutzern. Frei nach dem Motto:

“Steter Tropfen höhlt den Stein”

Das mal eben so zu Social-Bookmarks…

Tschöö euer SeoMensch

SEO-Laborbericht Keyword-Relevanz

Posted on | Januar 5, 2012 | 2 Comments

Die Keyword-Relevanz ist aktuell “SEO”

Die letzten Monate habe ich also nun ein bischen Content erstellt, und mich dabei im Wording konsequent an ein grobes Keyword-Set gehalten. Der Domain-Name ist bei mir Programm, und so habe ich häufig das Keyword “SEO” verwendet. Google belohnt mich also nun mit folgender Keyword-Relevanz:

analytics_laborbericht_keyword-relevanz

Kein Keyword-Tool

Beim verfassen der Texte habe ich kein Keyword-Tool verwendet. Das heisst, ich habe nicht Wort Wiederholungen prozentual erfasst oder Suchmaschinen simuliert.
Im grossen und ganzen sind die Texte “organisch” entstanden.

Schreiben nach SEO mit Gefühl

Beim verfassen habe ich einzig darauf geschaut, was das Thema der Seite behandelt, und welches der Keywords aus meinem Set die grösste Relevanz zu dem Thema hat.
Auch hier habe ich aus zeitlichen Gründen nicht eine Doktorarbeit daraus gemacht. Ich habe zusätzlich noch auf eine gleichmässige Verteilung geachtet:

  • Keyword am BEGINN
  • Keyword in der MITTE
  • Keword am SCHLUSS

Hier auch einige Keyword-Listen, wonach dieser SEO-Blog noch optimiert werden könnte: Keyword-Liste

Welche SEO-Disziplin fehlt noch?

Ein aufmerksamer Leser wird festgestellt haben, dass unter diversen Punkten noch etwas äusserst wichtiges fehlt… Genau. Mein Content ist noch schlecht “crosslinked” oder anders gesagt, die interne Verlinkung ist suboptimal. Ich muss also grundsätzlich damit beginnen, die Keywords im Text mit anderen relevanten Zielseiten meines WordPress-Contents zu verlinken…

Keyword Recherche mit Google-Trends

Posted on | Dezember 25, 2011 | No Comments

Keyword Recherchen als Basis für SEO

Eine solide Keyword Recherche ist beim Einsatz von SEO unverzichtbar. Ich finde so heraus, mit welchen Suchwörtern oder eben Keywords meine Zielgruppen suchen.
Habe ich dann ein Keyword Set definiert, optimiere ich meine Webseite auf diese Wörter. Hier einige Events für Keyword Recherchen:

  • Planung einer neuen Webseite
  • Rebrush/Redesign einer bestehenden Webseite
  • Themensuche für neue Textbeiträge mit hohem Suchaufkommen
search_trends_google_trends

Triff den Suchtrend mit Google-Trends

Es gibt sicher bessere Tools, aber dieses ist gratis und hat natürlich die beste Relevanz für Google. Was sofort auffällt, es wird bei den aktuellen Top-Treffern immer nach VIP-Namen oder zur Saison passenden Themen gesucht. Makaber wie es ist, sind es vorallem die toten Stars, die so richtig bei Google einschlagen. Wenn man wie hier mehrere Keywords vergleicht, so gibt es auch schon mal Überraschungen:

google_trends_death

Funktionen von Google-Trends

Gut, auf den ersten Blick betrachtet sind es Spielereien. Interessant wird es natürlich erst, wenn wir ein bevorzugtes Keyword eingeben, um zu sehen wie hier das Suchaufkommen in den letzten Jahren war. Nehmen wir doch so etwas eindeutiges wie das Keyword “adwords”. Man sieht bei der Kurve die Trendentwicklung. Die Nachfrage ist den letzten Jahren im Beispiel-Keyword deutlich angestiegen. Rechts sehen wir die Marken A bis F. Diese finden wir bei der Kurve an bestimmten Positionen gesetzt. Diese Marken werden nur bei passender Relevanz etablierter News-Plattformen gesetzt. Wir sehen also das Echo welches unser Keyword in den Nachrichten ausgelöst hat. Unten sehen wir dann, wie sich die Suchanfragen auf die einzelnen Länder verteilen.

search_trends_adwords

Oft haben wir aber eine Liste von ählichen Keywords, oder unterscheiden zwischen englischer oder deutscher Schreibweise. Hier empfiehlt es sich dann mindestens zwei Keywords gegeinander im Vergleich antreten zu lassen. Mein Beispiel zeigt Facebook und Google im Rennen, und dürfte doch auch überraschen:

search_trends_facebook_vs_google

Es geht aber noch mehr. Mal angenommen wir sind ein Reiseveranstalter, und wollen sehen, ob die Keywords Wellness und Camping auch wirklich zur vermuteten Saison passen. Wir grenzen also den Zeitraum ein, um die Schwankungen bzw. oder den möglichen Intervall visuell besser zu erkennen. Wir stellen dann z.B. fest, dass “Camping” eigentlich auch im Winter die höheren Suchanfragen als Wellness. Das heisst natürlich nicht, dass es für “Wellness” keinen oder einen kleineren Markt gibt. Solche Interpretationen wären natürlich blödsinn. Ich kann aber einmal versuchen, meine Startseite eher auf Camping zu optimieren, und dann die Veränderung auf den Besucher-Traffic beobachten. Meine Zielseiten für “Wellness” lass ich dabei natürlich unberührt:

google_trends_camping

Ich kann auch im Bereich der Produkte z.B. in der Sportbranche Vergleiche anstellen. Hier sind “ski” und “snowboard” gegeneinander angetreten. Wir sehen hier dann einen wunderschönen Intervall, der mich ein bischen erstaunt hat. Ich wäre davon ausgegangen, dass früher die Nachfrage nach Snowboards grösser war, und die Nachfrage nach Ski’s angestiegen sein müsste. Offenbar war aber Snowboard in den letzten Jahren immer weniger gesucht als Ski:

google_trends_ski_snowboard

Man kann Google-Trends sogar zur “Marktforschung” oder “Konversionraten-Optimierung” verwenden. Bei Produkten bin ich mir vielleicht nicht sicher, ob eine bestimmte Produkt-Farbe gerade im Trend ist oder nicht. Bei der “visuellen Wirkung” meiner Webseite geht es mir vielleicht ähnlich, und ich kann mich nicht entscheiden, ob der Grundton “rot” oder “blau” sein sollte. Auch hier müssen natürlich Keyword-Kombinationen und andere Quervergleiche gemacht werden, um die “richtige” Wahl zu treffen. Es kann bei übereilten Interpretationen auch dazu führen, dass ich z.B. den Brand “ORANGE” fälschlicherweise als Indiz für eine starke Vorliebe der Franzosen für die Farbe “orange” halte.

google_trends_colours

Facebook CHRONIK

Posted on | Dezember 16, 2011 | No Comments

Facebook bringt die Chronik raus

Was sie mit dem neuen Feature wollen, wissen die Strategen bei Facebook hoffentlich… Ich kann mir jedenfalls keinen Reim darauf machen. Kommt mir im Moment rüber wie eine Spielerei…

preview_chronik
So sieht im Moment noch die inaktive Preview der Chronik aus

Mehr Bild, Mehr Social

Vermutlich soll einem die Facebook-Chronik über die Jahre zeigen können, wie sich die Leute verändern… Die Idee klingt eigentlich ganz witzig und ist auch ganz originell. Nur zeigt es halt lediglich unsere Social-Media Verhalten, und das ist bei einigen Usern offline vermutlich ganz anders. Ja, mehr soll es ja auch nicht können, kann man gelten lassen.

active_chronik
Konto mit bereits aktiver Chronik

Was mir gefällt, ist die grössere Bildfläche in der Summe. Es bringt mehr persönlichkeit, mehr Bild, mehr Platz, mehr visuelle Wirkung für Social.

Ob es die Facebook-Chronik auch für Brandpages gibt, hab ich noch nicht rausgefunden.

Mal sehen was das Kind so machen wird…

Strategieentwicklung für Online-Marketing

Posted on | Oktober 19, 2011 | No Comments

Schema zu Online-Marketing

Das Schema habe ich im Rahmen einer Studienarbeit selbst entwickelt. Es soll helfen die Wechselwirkungen und Abhängigkeiten im Online-Markt darzustellen. Das Beispiel zeigt eine Institution, die Kreativkurse auf dem Web platziert.

strategie-entwicklung_smm_sem

Wir sehen im oberen Teil die Kundenseite. Im unteren Teil sehen wir den strategischen Wirkungsbereich der Firma. Beide wirken auf die Mitte, den eigentlichen Markt ein. Es gibt auf dem Schema durchaus Punkte, die ich mittlerweile anpassen würde.

Ich bin aber auf Kommentare gespannt, und will nichts vorwegnehmen.

LG
SeoMensch

Online-Shop-Idee dank Google Insights

Posted on | Oktober 12, 2011 | No Comments

Suchpeaks erkannt mit Google-Insight

Ein schlauer Junge in der USA hatte vor kurzem begriffen, dass es einen “neuen” Trend für Baseball-Caps gibt.
Bei Google-Trends und Google-Insights hat er dann rausgefunden, dass es hohe Suchanfragen für sogenannte Snapback-Hats gibt.

snapback hat

Paralell dazu hatte er auch nach Prominenten Rappern wie z.B. Wiz Khalifa gesucht, und auch hier eine hohe Suchanfrage im Zusammenhang mit Snapback-Hats festgestellt.
Diese Suchanfragen kamen zeitnah mit der Ausstrahlung des Super-Bowls zusammen, wo Wiz Khalifa mit einem sehr auffälligen Baseball-Cap aufgetreten ist. Dank diesen Tools von Google muss es wohl bei ihm gefunkt haben:
http://www.google.de/trends
http://www.google.com/insights/search/

google_trends

Ohne zögern Shop aufgezogen

Der gute hat dann kurzum einen einfachen Online-Shop auf der Basis von WordPress aufgeschaltet. Die Domain registrierte er sich passend zu den Keywords mit dem grösstem Suchaufkommen:

www.snapbackhats.net

Durch die Nische, die er erkannte, hat er es mit den passenden Keywords schnell unter die ersten 10 Google-Treffer geschaft, und so zum idealen Zeitpunkt auf den Trend reagiert. Zu Beginn erhielt er den grössten Teil seines Traffics also durch die Suchmaschinen.

snapbackhats_eshop

Schneller Checkout erhöht die Konversionsrate

Schlauerweise hatte er den Bestellprozess sehr einfach gehalten. So wurden beim Checkout Warenkorb, Adressangabe und Versand mit einem Formular bedient. Je kürzer der Checkout, um so geringer ist die Abbruch-Rate während dem Bestellvorgang. So wurde ein guter Anteil des Traffics auch in tatsächliche Bestellungen konvertiert.

checkout_cro

Brandaufbau mit Facebook-Fanpage

Mit dem Launch des Online-Shops hatte er also zur richtigen Zeit auf die Produkte-Nachfrage reagiert. Nun war er so clever, und ruhte sich nicht auf seinen Erfolgen aus. Als nächstes wurde drum eine solide Brandpage bei Facebook eröffnet. Mit Kampagnen wurden die Produkte ins rechte Licht gerückt, aber vorallem auch der Brand aufgebaut. Bei den Kampagnen kamen hauptsächlich Bild-Storys zum Einsatz, wo wichtige Social-Media-Beeinflusser ein Teil der abgebildeten und markierten Personen waren.

Quelle: So gehört bei SEO4Radio.de

Onpage-SEO Faktoren im Kurzüberblick

Posted on | September 24, 2011 | No Comments

Onpage-SEO bezieht sich auf alle Massnahmen, die direkt auf der HTML-Seite umgesetzt werden. Grundsätzlich geht es darum, sein Keyword-Set konsequent umzusetzen. Wie finde ich mich aber im HMTL-Code zurecht?

seo_compass

TITLE und Title-Tag:

Im Header sagt der Title dem Besucher (also auch den Maschinen), um was es auf der Seite geht. Es stehen ca. 60 Zeichen zur Verfügung. Wenn es bereits auf der ganzen Webseite hauptsächlich um ein Thema geht, sollte nicht jede weitere Seite das gleiche Keyword im Title verwenden. In diesem Beitrag wäre also das Keyword nicht “SEO” sondern “SEO-Onpage” oder besser “Onpage-SEO”.

META-Description:

Heute ist für die Suchmaschine nur noch der Teil in den Meta-Tags interessant, der “Description” heisst. Genau das macht er auch, er beschreibt das Thema der Seite ausführlicher als der Title. Zur Verfügung stehen ca. 250 Zeichen. Empfehlenswert sind hier zwischen 80 und 160 Zeichen. Neben dem DMOZ-Eintrag wird auch dieser TAG für die Beschreibung unter dem Link in den Suchergebenissen verwendet. Unter 80 Zeichen ist alles auf einer Zeile.

BODY-Tag:

Das ist der sichtbare Haupttext der Webseite. Er enthält natürlich auch unser Keyword “Onpage-SEO”. Die Verteilung und die Anzahl der Keywords sollte “organisch” sein. Die zwei häufigsten Fehler sind der Mix von verschiedenen Keywords und die Penetration des Textes mit zuvielen Wiederholungen jener Wörter. Hier geben Suchmaschinen wie z.B. Google sogenannte Penalty-Punkte (Strafpunkte), weil der Text dann zu stark nach Optimierung “riecht”. Bei einem Text von ca. 200 bis 800 Zeichen sollte das Keyword nicht mehr als 3 mal genannt werden. In Prozent sollte das Verhältniss zu der Anzahl aller Wörter bei 5% liegen. Ein normaler Text hat ein Anfang, eine Mitte und ein Ende. In diese Teile gehören meine Keywords. Mit Vorteil wird das Keyword immer mit den ersten 2-3 Wörtern am Beginn des Satzes genannt. Das gilt übrigens für alle TAG-Typen, also Title, Meta-Description, Alt-Tag, Title-Tag usw…

Interne-Links oder Deeplinks

Sehr wichtiges Ranking-Signal. Neben dem externen Linkbuilding (Linkaufbau), ist die interne Verlinkung (Link-Verbindungen innerhalb der eigenen Themen-Seiten und zurück auf die Hauptseite) absolutes Muss. Unbedingt die Artikel-Keywords von der Startseite her verlinken, und nicht alles über die Navigation!

SEO-Toolbars für Browser Part 1

Posted on | September 13, 2011 | No Comments

SEO-Toolbar in FireFox

Die SEO-Toolbars zeigen unter anderem diverse Pagerank an. Bitte auf den Link klicken, wem das Wort “Pagerank” nichts sagt. Eigentlich missbrauche ich hier das Wort als Synonym um alle bekannten Seiten-Rangfolgen bzw. Ranks zu bezeichnen.

Damit es gleich zu Beginn klar ist, die Pageranks können nicht mehr 1:1 mit der Anzeige-Position beim Organischen Suchergebnis verglichen werden. Auch sollten Vergleiche nicht unbedingt über andere SEO-Tools gemischt werden. Innerhalb des gleichen Tools kann man aber sicher die Pageranks verschiedener Seiten vergleichen.

Also SEO-Toolbar… Habe in der Vergangenheit immer mal mit SEO-Toolbars “gespielt”, diese aber auch bald wieder gelöscht.
Nun bin ich auf eine ziemlich prominente gestossen, die mich immer mehr begeistert.

Die Rede ist vom FireFox Addon: SEOQuake

Das Addon nutzt fast die gesamte Länge eines 20″ Monitors, um die wichtigsten Pageranks und Indexe anzuzeigen. Im Beispiel sehen wir die Website von sbb.ch

seotoolbar_seoquake_firefox

Die Icons sind eigentlich selbsterklärend. Bei einem Klick öffnet man gleich auch eine Website, die Erklärung und Interpretation des Pageranks liefert. Beim Surfen sieht man dann also gleich immer, was die aktuelle Webseiten so für zahlen fahren. Toll, ja.

Was ich jetz aber cool fand; die Google-Suchergebnisse zeigen auch gleich wieder die Pageranks zu jedem Organic-Link an…

seotoolbar_organicsearch

Ganz nett oder? Was mich aber beim zweiten Blick vom Stuhl gehauen hat, ist was oben bei den AdWords steht…

Want to KNOW the biggest AdWords advertiser IN YOUR REGION?

Und alle so: “Yeah, los her damit!”. Also gleich mal drauf geklickt, und dann solche nette Zahlen zum AdWords-Wettbewerb im Umkreis von 10 KM (Bern) gekriegt:

adwords_semrush

DAS finde ich wircklich nett. Okay, SEMRUSH (Logo im Bild) ist noch beta, und vielleicht auch schon bekannt. Ich habe aber noch nie was davon gehört, und kann darum auch nicht sagen, wie relevant oder besser “genau” diese Zahlen im Schweizer-AdWords-Wettbewerb sind. Falls ihr mehr dazu wisst, oder was rausfindet, dann haut es doch einfach unten rein.

Mal noch ein bischen rumstöbern…

Gruss der SeoMensch

Adwords und Brand-Keywords

Posted on | September 9, 2011 | 1 Comment

WARUM BRAND-KEYWORDS BUCHEN?
Nun wird ja immer diskutiert, ob es Sinn macht, den eigenen Brand überhaupt als Keyword zu buchen. Natürlich kennt der Suchende bei einer Brand-Suche die Firma. Darum klickt er ja meist auch auf den organischen Link, welchen er als Suchergebnis angezeigt kriegt. Warum also noch Geld für den Brand ausgeben?

adwords_organic_brandkeyword

DIE FIESEN MITBEWERBER
Google lässt es eben zu, dass man auch “fremde” Brand-Keywords buchen kann. Wenn ihr also den eigenen Brand nicht einbucht, dann macht es halt ein frecher Mitbewerber… Darf der das? Ja er darf, oder… Entsprechende Fälle die wegen “Brand-Missbrauch” vor Gericht gezogen wurden, endeten selten zum Vorteil des Klägers. Es ist eine Tatsache, AdWords-Links sind inkrementell und liefern sicheren Traffic. Das wurde bereits in zahlreichen Tests bewiesen.

89% eines Brand-Keyword sind inkrementell

(Radio4SEO, SEM.FM)

Da allerdings die organische Brandanzeige seit einigen Monaten äusserst prominent daher kommt, dürfte es trotzdem auch eine leichte Verlagerung des Brand-Traffics gegeben haben. Da durch das Panda-Update zahlreiche Signale im Algo geändert haben, sollten frühere Zahlen zur eigenen Site/URL mit neuen Tests sicher einmal verglichen werden.

google_panda_algorithm

ORGANIC-BRANDANZEIGE KANN NICHT ALLES
Ja, eine Brandsuche liefert inzwischen einen stark herausstechenden organischen Brand-Link. Man könnte sich fast fragen, ob Google sich hier nicht selber ins Bein schiesst. Es dürfte aber klar sein, dass Google solches kalkuliert, wie z.B. auch die negativen Auswirkungen des Panda-Updates auf die AdSense. Hier sprechen auch die Hinweise und Anleitungen im Google-Blog dafür. Last but not least, kann ich halt eben bei der organischen Suche KEINE eigenen Landingpages, und keine speziellen Werbetexte ausliefern. Das sind starke Argumente für Brand-Keywords in AdWords.

DER ADWORDS-KNÜLLER ODER DAS GUTE ZULETZT
Neu werden auch die Mindestgebote für die Top-Anzeigepositionen angezeigt! Das freut die finanziell gesegneten unter uns. Es ist aber auch ein Schritt weg vom Quality-Score hin zu käuflichen AdWords-Positionen. Im Google-Blog wird jetzt nicht mehr die Top-Position garantiert, wenn die Anzeigen-Qualität stimmt. Neu empfiehlt Google sogar einen CPC-Wert (ohne Garantie), mit welchem die Top-Anzeigenposition erreicht werden können soll. Es verwundert daher auch nicht, dass nun mit 1 Klick 1000€ ausgegeben werden können.(abhängig vom Tagesbudget).
google-adwords-qualitaetsfaktor

Quelle: www.radio4seo.de

Post-Quicky liefert Traffic…

Posted on | Juli 27, 2011 | No Comments

Ja das bischen Traffic auf dem Bild ist mehr als Bescheiden… Es zeigt aber deutlich, wie rasch man Traffic durch Social Media erhält.

Meine Bemühungen via SEO sind bis jetzt im Vergleich noch nicht spürbar… Ich bleibe natürlich dran.

glytics_pluseffect

 

Zu erwähnen sei, dass die Blog-URL auch nur Präsenz bei Twitter und GooglePlus hat, darum werden unter den “Besucherquellen” auch nur diese als Traffic-Quellen angezeigt.

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